Teams im Wandel

Es ist nicht unsere Aufgabe die Spieler zu kontrollieren, sondern sie zu ermutigen ihr Bestes zu geben.
(Simon Rattle)

Nur ein stabiles „Ich“ schafft ein erfolgreiches „Wir“

Die fünf kritischen Faktoren erfolgreicher Teamarbeit beschreibt ein einfaches Modell von James Shonk. Diese Faktoren sind Beziehungen, Handlungsweisen, Funktionsrollen/-aufgaben und Ziele im Wirkzusammenhang mit der Umgebung, dem Umfeld.

„Im Wandel“ heißt dabei: Die Anforderungen an das Team verändern sich meist parallel zu den sich ständig verändernden Umfeld-/Außenbedingungen, und gleichzeitig entwickelt sich jedes einzelne Teammitglied in seinem individuellen Tempo. Daher braucht es parallel laufende Prozesse auf unterschiedlichen Ebenen, um alle relevanten Bedürfnisse wertzuschätzen und in den Veränderungsprozess mit einzubeziehen.

Methoden, die alle Teammitglieder zu Beteiligten machen: Dynamic Facilitating, Open Space, Systemische Organisationsaufstellung, Das Innere Team, …

Konflikte lösen
Konflikte sind nie in Stein gemeißelt – meist sind sie ein emotionalisiertes Problem. Wer es erkennt, kann damit umgehen. Und Konflikte für sich nutzen.

Im Team ist das kaum anders: Die meisten Konflikte haben (auch) emotionale und/oder persönliche Ursachen. Wer diese erkennt und richtig damit umzugehen lernt, schafft Klarheit, Vertrauen und erfolgreich die Grundlage für Neues. Für ein besseres Team. Es ist letztlich wie in der Physik: Reibung erzeugt Wärme – und Wärme tut gut.

Unsere Arbeit schafft einen vertrauensvollen Rahmen abseits des Alltags, in dem man Konflikte an- und aussprechen kann. Und gemeinsam individuelle Lösungen gestalten kann.

Kommunikationskultur optimieren
Nur 20% der Kommunikation sind Worte. Die restlichen 80%: Mimik, Gesten, Pausen, Tonfall, Blicke, Lautstärke, Melodie und vieles andere mehr. Was bedeutet: Kommunikation ist viel mehr als pur sachliche Information.

Wer das weiß und versteht, geht viel wertschätzender und achtsamer miteinander um. Weil er anders kommuniziert, vor allem: sehr viel mehr versteht. Auch Zwischentöne. Und diese achtet. Kommunikation wird sensibler, informativer, menschlicher, wärmer. Und macht viel mehr Spaß.

Das Kommunikationsquadrat nach Friedemann Schulz von Thun hat an Aktualität nicht verloren. Oder frei nach Paul Watzlawick: Man kann nicht nicht kommunizieren!

Vereinbarungen treffen
Früher gab man sich die Hand, und eine Absprache war besiegelt. Heute fehlt dieses Vertrauen oft – und damit fehlen Verbindlichkeit und Sicherheit. In Teams besonders schädlich.

Finden Sie wieder den Weg zum Vertrauen – und damit zu Verlässlichkeit und Verbindlichkeit. Lernen Sie den Zauber kennen, der jedem Anfang inne wohnt. Und die Kraft, die von Vertrauen ausgeht, gerade in Teams. So wird das Miteinander vereinfacht und schlicht verbessert. Und macht Spaß!

Teamentwicklung
Teams entwickeln sich nur aus sich selbst heraus, aktiv und als Gruppenprozess. Von außen her kann man sie nicht entwickeln. In die Entwicklung fließt alles mit ein: Stärken und Entwicklungsfelder der Mitglieder, Persönlichkeitsstrukturen der Einzelnen, gruppendynamische Aspekte und und. Manchmal ein explosives Gemisch, immer aber eines mit Potential.

Zur Unterstützung dieses Prozesses nutzen wir u.a. den Golden Profiler of Personality, ein Entwicklungsinstrument für jeden Einzelnen, aber auch gut geeignet zur Schaffung von Transparenz über Stärken, Vorlieben und Potentiale im Team.

Wir wollen Synergien sichtbar und nutzbar machen. Wir wollen einen Beitrag leisten zur Entwicklung von High Performance Teams.

Hier erreichen Sie uns!

Gundula Trogemann
Chausseestraße 116
10115 Berlin
m: +49 (151) 29128689
gundula.trogemann@tacitp.com

 

Ina Elena Abend
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